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Heinrich Tischner

Fehlheimer Straße 63

64625 Bensheim

Sprichwörter

Deutsche Sprichwörter

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Die Sprichwörter sind nach ihrem Anfang sortiert.

 

A A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Abendrot, gut Wetterbot.

  • # Abendrot, trockenes Brot - Morgenrot, nasses Brot

  • # Adel sitzt im Gemüt, nicht im Geblüt.

  • # Advokaten und Wagenräder soll man gut schmieren.

  • # S Aller Anfang ist schwer

  • # Allzu spitz sticht nicht und allzu scharf schneidet nicht.

  • # Also geht es in der Welt: Der eine hat den Beutel, der andere das Geld.

  • # Alter schützt vor Torheit nicht.

  • # Andre Länder, andre Sitten.

  • # Arbeit adelt dich. Bleibe bürgerlich.

  • # Arbeit schändet nicht.

  • # Eine teure Arznei hilft immer: wenn nicht dem Kranken, dann dem Apotheker.

  • # Auf den anderen ihre Kirchweih kann man gut Gäste einladen.

  • # Auf einem Bein steht man nicht.

  • # Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

  • # Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

  • # Aus den Augen, aus dem Sinn.

  • # Aus Liebe geheiratet: gute Nächte und schlechte Tage. Aus Vernunft geheiratet: Gute Tage und schlechte Nächte.

B A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Bargop gor licht, bargaf man trag, woll mennich nasöcht Johr

  • # Battet es nichts, so schadet es nichts.

  • # Besser da habe ich als da hätte ich.

  • # Bete und arbeite.

  • # Böß zymerlüt vil spænen machen

  • # Borgen macht Sorgen

  • # Böses muss Böses vertreiben.

C A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  •  

D A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Das Auge ist der Spiegel der Seele.

  • # Das Auge ist des Leibes Licht.

  • # Das Ei ist klüger als die Henne.

  • # Das Ei ist gescheiter wie's Hünkel.

  • # Das letztes Kleid hat keine Taschen.

  • # Das Vieh, wo kreischt, muss zuerst gefüttert werden.

  • # Dem einen sein Tod ist dem andern sein Brot.

  • # Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.

  • # Den Letzten beißen die Hunde.

  • # Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

  • # Der Appetit kommt beim Essen.

  • # Der April macht, was er will.

  • # Der Geldsack und der Bettelsack bleiben keine hundert Jahr im Haus.

  • # Der Gerechte muss viel leiden.

  • # Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

  • # Der Mensch lebt nicht, um zu essen, sondern isst, um zu leben.

  • # Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach.

  • # Der Ton macht die Musik.

  • # Die Affen steigen, da gibt's Regen.

  • # Die Alten haben es zusammengescharrt, die Jungen scharren es auseinander.

  • # Die Axt im Wald erspart den Kohlenmann.

  • # Die Axt im Haus erspart den Zimmermann

  • # Die Brühe ist oft teurer als der Braten.

  • # Die Brühe ist teurer als die Brocken.

  • # Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln.

  • # Die dünnsten Kühe geben die meiste Milch.

  • # Die Frau trägt mit der Schürze mehr hinaus als wie der Mann mit einem Heuwagen hineinfahren kann.

  • # Die Geschmäcker der Gestecker sind verschieden.

  • # Die Jugendzeit müsste man mit Rämmketten anbinden.

  • # Die Katze lässt das Mausen nicht.

  • # # Die kleinen Diebe hängt man auf, die großen lässt man laufen.

  • # Die kleinen Diebe man hängen tut, vor den großen zieht man ab den Hut.

  • # Die Liebe deckt auch der Sünden Menge.

  • # Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

  • # Die Schnaken tanzen, da gibt es Regen.

  • # Die Sonne hat noch keinen Bauern vom Hof vertrieben.

  • # Die Vögel, die früh pfeifen, holt mittags die Katze.

  • # Doppelt genäht hält besser.

  • # Doppelt gibt, wer schnell gibt.

  • # Drei können leicht ihre Freundschaft erhalten, wenn zwei nicht daheim sind.

  • # Dreimal ausgezogen ist einmal abgebrannt.

  • # Dumm darf man sein. Man muss sich bloß zu helfen wissen.

  • # # Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.

E A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Eigenlob stinkt.

  • # Eile mit Weile.

  • # Ein Affe macht zehn

  • # Ein blindes Hünkel findet auch einmal ein Korn.

  • # Eine gute Ausrede ist drei Batzen wert.

  • # Eine Hand wäscht die andere.

  • # Eine Kuh weiß, wann sie genug hat, ein Mensch nicht, der säuft weiter.

  • # Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

  • # Ein einzig faules Ei verdirbt den ganzen Brei.

  • # Einem bösen Hund muss man ein Stück Brot mehr geben

  • # Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul.

  • # Einen alten Baum verpflanzt man nicht.

  • # Eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede. Drum soll man billig hören beede.

  • # Ein fauler Esel trägt sich auf einmal tot.

  • # Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

  • # Ein guter Hahn Gückel wird selten fett.

  • # Einigkeit macht stark.

  • # Ein jeder Arbeiter ist seines Lohnes wert.

  • # Ein jeder kehr vor seiner Tür, da hat er Dreck genug dafür.

  • # Ein junger Engel wird oft ein alter Teufel.

  • # Ein Vater kann eher zehn Kinder ernähren als zehn Kinder einen Vater

  • # Ein Kind ist kein Kind.

  • # Ein leerer Sack bleibt nicht stehen.

  • # Ein voller Bauch studiert nicht gern.

  • # Eitelkeit muss leiden.

  • # Ende gut, alles gut

  • # Erst besinn's, dann beginn's.

  • # Erst die Arbeit, dann das Spiel.

  • # Erst kommen die Flitterwochen und dann die Gewitterwochen.

  • # Erzwungene Liebe und angemalte Backen sind nicht von Dauer.

  • # Es gehen viele geduldige Schäfchen in einen Stall.

  • # Es gibt noch mehr schwarze Kühe, wo weiße Milch geben.

  • # Es ist noch nicht aller Tage Abend.

  • # Es flog ein Gänschen über den Rhein und kam als Gigack wieder heim.

  • # Es gibt kein größer Ungemach als was der Mensch sich selber macht.

  • # Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

  • # Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

  • # Es recht zu machen jedermann ist eine Kunst, die niemand kann.

  • # Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

  • # Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen.

  • # Etwas ist besser als gar nichts.

F A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Fallen ist keine Schande, aber lange liegen bleiben.

  • # Dem faulen Hund tut es leid, dass er laufen gelernt hat.

  • # Frisch gewagt ist halb gewonnen.

  • # Dem Frommen regnet's in das Grab, dem Gottlosen am Hochzeitstag.

  • # Früh übt sich, was ein Meister werden will.

G A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Der Gaul, der seinen Hafer verdient hat, kriegt in nicht.

  • # SH Gedanken sind (zoll-) frei.

  • # Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

  • # Gegensätze ziehen sich an.

  • # gehauen und getreten wie eine Kirchenorgel.

  • # "Geschmacksache", hat der Affe gesagt, wie er in die Seife gebissen hatte.

  • # gestern geschlachtet und heut noch alt Wurst

  • # Gewalt geht vor Recht.

  • # Gewohnheit ist die zweite Natur.

  • # Glaube nicht alles, was du hörst, sage nicht alles, was du denkst, tu nicht alles, was du magst.

  • # Gleich und gleich gesellt sich gern

  • # Geht's nicht mit Gott, so geht's mit dem Teufel.

  • # Gottes Mühlen mahlen langsam, (aber gerecht);  (mahlen aber trefflich fein.)

  • # Beim Graben muss man einen Graben graben.

  • # Die Griesheimer Zwiebeln und die Griesheimer Mäuler beißen ganz schwernots.

  • # Gut Ding will Weile haben.

  • # Gut gefrühstückt spürt man den ganzen Tag, gut geschlachtet das ganze Jahr, gut geheiratet das ganze Leben.

  • # Guter Rat kommt nie zu spat.

  • # "G'wohn's, g'wohn's", machen die kleinen Wutzchen.

H A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Hab ich die Kühe nicht, hab ich die Mühe nicht.

  • # Hast du was, dann bist du was.

  • # Hochmut kommt vor dem Fall.

  • # Hochmut und Stolz wächst auf keinem guten Holz.

  • # Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.

  • # Der Horcher an der Wand hört sein eigen Schand.

  • # Hunde, die bellen, beißen nicht.

  • # Hüte dich vor Katzen, die vorne lecken und hinten kratzen.

I A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Im Kino und im Krieg sind die besten Plätze hinten.

  • # In den Raunächten muss es artlich stürmen, sonst gibt er keine Äpfel und keine Birnen.

  • # In der allergrößten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.

  • # In der Not frisst der Teufel Fliegen.

  • # In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.

  • # Irren ist menschlich.

J A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Je älter der Bock, umso härter das Horn

  • # Jedem Hund gefällt seine Hütte und jedem Narren seine Kappe.

  • # Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

  • # Jeder Esel nennt sich zuerst.

  • # Jeder hat sein Päckchen zu tragen.

  • # Jeder ist seines Glückes Schmied.

  • # Jeder kehre vor seiner eigenen Tür, # da hat er Dreck genug davor.

  • # Jedermanns Freund ist niemandes Freund.

  • # Je krümmer, desto schlimmer.

  • # Jugend muss sich austoben.

  • # Jung gewohnt ist alt getan.

K A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Keine Antwort ist auch eine Antwort

  • # Kinder und Narren sagen die Wahrheit.

  • # Klappern gehört zum Handwerk.

  • # Kleider machen Leute, Lumpen machen Läuse.

  • # Kleine Kinder, kleine Sorgen. Große Kinder, große Sorgen.

  • # Kleine Leute hat Gott erschaffen und Bengel wachsen im Wald.

  • # Kleine Ursache - große Wirkung.

  • # Klein und wacker baut auch einen Acker.

  • # Kommt man über den Hund, kommt man auch über den Schwanz.

  • # Kurze Haare sind gleich gebürstet

L A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Lieber den Spatz in der Hand wie die Taube auf dem Dach.

  • # Lieber ein Kind auf dem Kissen als auf dem Gewissen.

  • # Lieber einen ganzen Kuchen als einen Muffel Trockenbrot

  • # Lieber net und so ins Bett

  • # Lieber schlecht gefahren wie gut gelaufen.

  • # Lieber sich de Bauch verrenken als den anderen Leuten was schenken.

  • # Lieber Unrecht leiden als Unrecht tun.

  • # Lieber vom Essen einen Bauch als vom Schaffen einen Buckel

  • # Lieber zu viel gegessen als zu wenig getrunken

M A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Mach es wie die Sonnenuhr: Zähl die heitren Stunden nur.

  • # Man jagt die Katze zu spät vom Speck, wenn er gefressen ist.

  • # Man darf alles treiben, nur nicht übertreiben.

  • # S Man kann's nicht allen recht machen.

  • # Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen

  • # Man kann nicht mehr Geld ausgeben als man hat.

  • # Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.

  • # Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

  • # Man schlägt den Hund und meint den Herrn.

  • # Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

  • # Man soll die Feste feiern, wie sie fallen.

  • # Man zeigt nicht mit dem nackten Finger auf angezogene Leute.

  • # Man zieht sich erst aus, wenn man ins Bett geht.

  • # Märzenstaub bringt Gras und Laub.

  • # Mehr sein als scheinen.

  • # Mir steigen die Gäule.

  • # Mit Speck fängt man Mäuse.

  • # # Mit dem ist nicht gut Kirschen essen.

  • # mit der Wurst nach einem Seitenstück werfen

  • # Morgen ist auch noch ein Tag.

  • # Morgen, morgen, nur nicht heute sagen alle faulen Leute.

  • # Morgengewitter kommen abends wieder

  • # Morgenregen und Altweibertänze halten nicht lange an

  • # Morgenstund ist aller Laster Anfang.

  • # Morgenstund hat Gold im Mund

  • # Muss ist Stuss!

N A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Nachts sind alle Katzen grau.

  • # Neue Besen kehren gut.

  • # Nicht Geburt macht schlecht und gut. Von Adel ist, wer edel tut.

  • # Nichts ist so schlimm. dass es nicht noch schlimmer sein könnte.

  • # Niemand kann über seinen Schatten springen.

  • # Nobel geht die Welt zugrunde.

  • # Not bricht Eisen.
    # Not bricht Gebot.

  • # Not kennt kein Gebot.

O A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Ordnung ist das halbe Leben (die andere Hälfte ist Schlamperei / Sauerei)

P A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

  • # Papier ist geduldig

  • # Peter und Paul machen dem Korn die Wurzel faul.

  • # Pfarrers Kind und Müllers Küh’ gedeihen selten oder nie.

  • # Pflücke die Rose, eh sie verblüht.

  • Probieren geht über Studieren.

Q A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

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R A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Recht muss Recht bleiben.

  • # Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

  • # Rote Haare und Erlenholz wachsen auf keinem guten Boden.

S A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Sag nicht gleich, was du denkst; denk aber erst, was du sagst.

  • # Sauer macht lustig

  • # Scheißt man dem Bauer auf den Kopf, ist es ihm zu viel. Scheißt man ihm auf den Acker, ist es ihm zu wenig.

  • # Scherben bringen Glück.

  • # Schläft man nicht, so ruht man doch.

  • # So schnell schießen die Preußen nicht, sie müssen erst laden.

  • # Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.

  • # Schmieren und salben hilft allenthalben.

  • # Selber essen macht fett.

  • # Setz mich im April, da komme ich, wenn ich will. Setzt du mich im Mai, komme ich gleich

  • # So viel Dörfer, so viel Sitten.

  • # Sonntags gewonnen, werktags zerronnnen.

  • # Spare in der Not, da hast du Zeit dazu.

  • # Spare in der Zeit, so hast du in der Not.

  • # Spielen ist keine Kunst, aber aufhören.

  • # Stecke deine Nase nicht in fremde Löcher.

  • # Steter Tropfen höhlt den Stein.

  • # Stille Wasser gründen tief.

T A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Trau, schau wem.

  • # Träume sind Schäume.

  • # Trocken Brot macht Wangen rot.

  • # Tu Gutes, solange du lebst, nachher ist es sowieso aus.

U A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Über den Geschmack lässt sich streiten.

  • # Übermut tut nicht gut.

  • # Übung macht den Meister.

  • # Umsonst ist der Tod (und der kostet das Leben).

  • # Und wenn man so alt wird wie eine Kuh, lernt man immer noch was dazu.

  • # Unkraut vergeht nicht.

  • # Unrecht Gut gedeihet nicht.

  • # Unrecht Gut gedeihet nicht, kommt auf dritte Erben nicht.

  • # Unser Herrgott lässt der Geiß den Schwanz nicht zu lange wachsen, sonst schlägt sie sich die Augen aus.

  • # Untreue schlägt ihren eigenen Herrn.

  • # Unverhofft kommt oft.

V A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Viel Köpf, viel Sinn.

  • # Von einem Handkäse kann man nicht mehr verlangen, als dass er stinkt.

  • # Vorne gerührt brennt hinten nicht an.

  • # Vornehm geht die Welt zugrunde.

W A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Was der Mensch wert ist, fährt wider ihn

  • # Was dich nicht brennt, blase nicht.

  • # Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

  • # Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

  • # Was ein Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten.

  • # Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

  • # Was man als Bub nicht gelernt hat, das will einem nicht mehr in die Finger.

  • # Was man aufschiebt, schiebt man nicht ab.

  • # Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben.

  • # Was man versprochen hat, muss man auch halten.

  • # Was nicht ist, kann werden.

  • # Was nichts kostet, ist nichts wert.

  • # Wehret den Anfängen.

  • # Wem der Schlappen passt, der zieht ihn an.

  • # Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.

  • # Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, tut man ihn zudecken.

  • # Wenn der Holler blüht, sind die Hünkel müde.

  • # Wenn die Esel geilern, gibt's Regen.

  • # Wenn die Katze nicht daheim ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch herum.

  • # Wenn die Maus satt ist, schmeckt das Mehl bitter.

  • # Wenn die Nächte langen, kommt Kraut und Rüben gegangen.

  • # Wenn die Schwalben niedrig fliegen, gibt es schlechtes Wetter.

  • # Wenn du meinst, du hättest den Gaul beim Kopf, hast du ihn noch lange nicht beim Schwanz.

  • # Wenn eine alte Scheuer brennt, dann brennt sie lichterloh.

  • # Wenn einer Pech hat, bricht er den Finger in der Nase ab.

  • # Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen.

  • # Wenn man den Esel nennt, kommt er gerennt.

  • # Wenn man an den Hund will, hat er das Leder gefressen.

  • # Wenn man dem Teufel den kleinen Finger gibt, will er gleich die ganze Hand.

  • # Wenn man spinnt, fängt man im Kopf an.

  • # Wenn sie über dich schimpfen sollen, musst du heiraten, wenn sie dich loben sollen, musste du sterben.

  • # Wenn unser Herrgott einen Narren haben will, lässt er einem alten Mann die Frau sterben.

  • # Wenn zwei die Ochsen füttern, verrecken sie.

  • # Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte.

  • # Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

  • # Wer andern in der Nase bohrt, ist selbst ein Schwein.

  • # Wer angibt, hat mehr vom Leben.

  • # Wer auf Gott vertraut, hat nicht auf Sand gebaut.

  • # Wer da hat, dem wird gegeben werden.

  • # Wer das Glück hat, dem kalbt der Ochse.

  • # Wer das Glück hat, führt die Braut heim.

  • # Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.

  • # Wer den Schaden hat, braucht für Spott nicht zu sorgen.

  • # Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.

  • # Wer die alten Leute ärgert, soll hundert Jahre leben.

  • # # Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt.

  • # Wer dumm fragt, kriegt eine dumme Antwort.

  • # Wer Glück hat, dem kalbt sogar der Ochse.

  • # # Wer Gott vertraut und Weißkraut baut, der hat im Winter Sauerkraut.

  • # # Wer gut schmert, der gut fährt.

  • # Wer im Rohr sitzt, muss Pfeifen schneiden.

  • # Wer lange fragt, geht lange irre.

  • # Wer lange raucht, lebt lang.

  • # Wer langsam reit', kommt auch weit.

  • # Wer nicht will, der hat.

  • # Wer lügt, der betrügt.

  • # Wer lügt, der stiehlt, wer stiehlt, der sengt, wer sengt, der brennt und wird zuletzt an den Galgen gehenkt.

  • # Wer mit Dreck spielt, macht sich dreckig.

  • # Wer morgens nicht aus dem Bett kommt, kommt abends nicht hinein.

  • # Wer nach oben wirft, dem fallen die Scherben auf den Kopf.

  • # Wer nicht alt werden will, muss sich jung henken lassen.

  • # Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.

  • # Wer nicht fällt, kann auch nicht aufstehen.

  • # Wer nicht hören will, muss fühlen.

  • # Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss essen, was übrig bleibt.

  • # Wer nichts erheiert, nichts ererbt, bleibt ein  armer Teufel, bis er sterbt.

  • # Wer Pech anfasst (angreift), macht sich schmutzig.

  • # Wer protzt an der Schüssel, dem schadet's am Rüssel.

  • # Wer seine Nase überall hineinsteckt, wird sie sich klemmen.

  • # Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.

  • # Wer sich liebt, der neckt sich, und wer sich wirft, der sieht sich gern

  • # Wer sich mit der Flöte einlässt, muss blasen.

  • # Wer sich verteidigt, klagt sich an.

  • # Wer suchet, der findet.

  • # Wer unserm Herrgott was schenkt, kriegt es mit doppelten Zinsen wieder zurück.

  • # Wer wagt, gewinnt.

  • # Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

  • # Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

  • # Wer zu hoch krabbelt, fällt tief.

  • # Wie der Acker, so die Rüben

  • # # Wie der Herr, so's Gescherr.

  • # Wie der Vater, so der Sohn

  • # Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen.

  • # Wie du rufest in den Wald, so es dir entgegenschallt.

  • # Wie gewonnen, so zerronnen

  • # Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.

  • # Wie man isst, so schafft man auch.

  • # Winter ohne Schnee tut dem Korn weh.

  • # Wir leben nicht, um zu essen, sondern essen, um zu leben.

  • # # Wo dich nicht juckt, kratze nicht.

  • # Wo ein Wille ist, da ist auch in Weg.

  • # Wo gehobelt wird, fallen Späne.

  • # Wo Menschen sind, menschelt es.

  • # Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.

  • # Wo Tauben sind, da fliegen Tauben zu.

  • # Wurst um Wurst.

X A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

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Y A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

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Z A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • # Zu viel Gutheit ist ein Stück Dummheit.

  • # Zweie können zur gleichen Zeit singen, aber nicht reden.

  • # Zwischen Heuernte und Schnitternte gibt's Pflanzwetter.

  • # Zwischen Ostern und Pfingsten kosten die Säue am wenigsten.

   

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Übersicht

 

 

 

Datum: 2006

Aktuell: 13.06.2016