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#
Abendrot / gut Wetterbot.
-
#
Abendrot, trockenes Brot - Morgenrot, nasses Brot
-
#
Adel sitzt im
Gemüt, / nicht im Geblüt.
-
# Advokaten und
Wagenräder soll man gut schmieren.
-
#
Aller Anfang
ist schwer
-
#
Also geht es in der Welt: Der eine hat den Beutel, der andere das Geld.
-
#
Alter schützt vor Torheit nicht.
-
#
Andre Länder,
andre Sitten.
-
# Arbeit adelt
dich. / Bleibe bürgerlich.
-
# Arbeit
schändet nicht.
-
# Auf einem Bein
steht man nicht.
-
# Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
-
#
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
-
#
Aus den Augen,
aus dem Sinn.
-
# Aus Liebe
geheiratet: gute Nächte und schlechte Tage. Aus Vernunft geheiratet: Gute
Tage und schlechte Nächte.
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# Bargop gor licht,
bargaf man trag,
woll mennich nasöcht Johr
-
# Batt's
nix, so schadt's nix.
-
# Besser da habe ich als da hätte ich.
-
#
Bete
und arbeite.
-
# Einem bösen Hund muss man ein Stück Brot mehr geben
-
# Borgen macht Sorgen
-
# Böses muss
Böses vertreiben.
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#
Das Auge ist
der Spiegel der Seele.
-
#
Das Auge ist des Leibes Licht.
-
#
Das Ei ist
klüger als die Henne.
-
#
Das Ei ist
gescheiter wie's Hünkel.
-
#
Das letztes Kleid hat keine Taschen.
-
# Dem einen sein Tod
ist dem andern sein Brot.
-
#
Dem Glücklichen
schlägt keine Stunde.
-
#
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
-
# Der Appetit kommt
beim Essen.
-
# Der April macht, was er will.
-
#
Der Geldsack und der Bettelsack bleiben keine hundert Jahr im Haus.
-
#
Der Gerechte
muss viel leiden.
-
#
Der Mensch ist
ein Gewohnheitstier.
-
# Der Mensch lebt nicht, um zu essen, sondern
isst, um zu leben.
-
#
Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach.
-
# Der
Ton macht die Musik.
-
#
Die Affen
steigen, da gibt's Regen.
-
#
Die Alten haben es zusammengescharrt, die Jungen scharren es auseinander.
-
# Die
Axt im Wald erspart den Kohlenmann.
-
# Die Axt im Haus erspart den Zimmermann
-
#
Die Brühe ist
oft teurer als der Braten.
-
#
Die
Brühe ist teurer als die Brocken.
-
#
Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln.
-
#
Die
Frau trägt mit der Schürze mehr hinaus als wie der Mann mit einem Heuwagen
hineinfahren kann.
-
#
Die
Geschmäcker / der Gestecker / sind verschieden.
-
# Die Katze lässt das Mausen nicht.
-
#
#
Die kleinen
Diebe hängt man auf, die großen lässt man laufen.
-
#
Die kleinen
Diebe man hängen tut, vor den großen zieht man ab den Hut.
-
#
Die
Liebe deckt auch der Sünden Menge.
-
# Die Vögel, die früh pfeifen, holt mittags die Katze.
-
#
Doppelt genäht hält besser.
-
#
Doppelt gibt,
wer schnell gibt.
-
#
Drei können leicht ihre Freundschaft erhalten, wenn zwei nicht daheim sind.
-
#
Dreimal ausgezogen ist einmal abgebrannt.
-
# Dumm darf man sein. Man muss sich bloß zu helfen wissen.
-
#
Dummheit und Stolz / wachsen auf einem Holz.
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#
Eile / mit
Weile.
-
#
Einem geschenkten Gaul / guckt man nicht ins Maul.
-
# Eine gute Ausrede ist drei Batzen wert.
-
#
Einem
bösen Hund muss man ein Stück Brot mehr geben.
-
# Einen alten Baum
verpflanzt man nicht.
-
#
Ein fauler Esel trägt sich auf einmal tot.
-
#
Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann
nicht gute Früchte bringen.
-
# Eine Hand wäscht die andere.
-
#
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
-
#
Eines Mannes
Rede ist keines Mannes Rede. / Drum soll man billig hören beede.
-
#
Ein einzig
faules Ei / verdirbt den ganzen Brei.
-
# Ein guter Hahn /
Gückel wird selten fett.
-
#
Ein jeder
Arbeiter ist seines Lohnes wert.
-
#
Ein
jeder kehr vor seiner Tür, da hat er Dreck genug dafür.
-
# Ein junger Engel wird oft ein alter Teufel.
-
#
Ein voller
Bauch studiert nicht gern.
-
# Erst kommen die
Flitterwochen und dann die Gewitterwochen.
-
# Es gehen
viele geduldige Schäfchen in einen Stall.
-
# Es
gibt kein größer Ungemach als was der Mensch sich selber macht.
-
# Es flog ein Gänschen über den Rhein und kam als Gigack wieder heim.
-
#
Es recht zu
machen jedermann / ist eine Kunst, die niemand kann.
-
# Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
-
#
Etwas ist
besser als gar nichts.
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# Fallen ist keine
Schande, aber lange liegen bleiben.
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#
Frisch gewagt
ist halb gewonnen.
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# Dem Frommen regnet's in das Grab, dem Gottlosen am Hochzeitstag.
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#
Früh übt
sich, was ein Meister werden will.
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# Der Gaul, der
seinen Hafer verdient hat, kriegt in nicht.
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#
SH
Gedanken sind
(zoll-) frei.
-
# Gegensätze ziehen sich an.
-
# Man kann nicht
mehr Geld ausgeben als man hat.
-
Über den Geschmack lässt sich streiten.
-
#
"Geschmacksache", hat der Affe gesagt, wie er in die Seife gebissen hatte.
-
#
gestern
geschlachtet und heut noch alt Wurst
-
#
Gewalt
geht vor Recht.
-
#
Gewohnheit ist
die zweite Natur.
-
# Glaube nicht alles, was du hörst, sage nicht alles, was du denkst, tu
nicht alles, was du magst.
-
# Gleich und gleich gesellt sich gern
-
#
Geht's nicht
mit Gott, so geht's mit dem Teufel.
-
#
Gottes Mühlen
mahlen langsam, (aber gerecht); (mahlen aber trefflich fein.)
-
# Beim Graben muss man einen Graben graben.
-
# Die Griesheimer Zwiebeln und die Griesheimer Mäuler beißen ganz
schwernots.
-
#
Gut Ding will
Weile haben.
-
#
Gut gefrühstückt spürt man den ganzen Tag, gut geschlachtet das ganze Jahr,
gut geheiratet das ganze Leben.
-
#
Guter Rat /
kommt nie zu spat.
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# "G'wohn's,
g'wohn's", machen die kleinen Wutzchen.
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# "Von einem Handkäse kann man nicht mehr verlangen, als dass er
stinkt.
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#
Hast du was, dann bist du was.
-
#
Hochmut kommt
vor dem Fall.
-
#
Hochmut und Stolz / wächst auf keinem guten Holz.
-
#
Hohle Töpfe
haben den lautesten Klang.
-
#
Hunde, die
bellen, beißen nicht.
-
#
Hüte dich vor
Katzen, die vorne lecken und hinten kratzen.
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# Je älter der Bock, desto härter das Horn
-
#
Jedem Hund
gefällt seine Hütte und jedem Narren seine Kappe.
-
#
Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
-
#
Jeder hat sein Päckchen zu tragen.
-
#
Jeder ist seines Glückes Schmied.
-
#
Jeder kehre vor
seiner eigenen Tür,
# da
hat er Dreck genug davor.
-
#
Jedermanns
Freund ist niemandes Freund.
-
#
Jugend muss
sich austoben.
-
#
Jung gewohnt
ist alt getan.
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# Keine Antwort ist
auch eine Antwort
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#
Kleine
Kinder, kleine Sorgen. Große Kinder, große Sorgen.
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# Kleine Leute hat Gott erschaffen und Bengel wachsen im Wald.
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#
Kleine
Ursache - große Wirkung.
-
# Klein und wacker baut auch einen Acker.
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#
Mach es wie
die Sonnenuhr: / Zähl die heitren Stunden nur.
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# Man jagt die Katze zu spät vom Speck, wenn er gefressen ist.
-
#
Man kann's
nicht allen recht machen.
-
#
Man muss das
Eisen schmieden, solange es heiß ist.
-
#
Man muss Gott
mehr gehorchen als den Menschen.
-
#
Man schlägt
den Hund und meint den Herrn.
-
#
Man soll den
Tag nicht vor dem Abend loben.
-
# Man zeigt nicht
mit dem nackten Finger auf angezogene Leute.
-
#
Man
zieht sich erst
aus, wenn man ins Bett geht
-
#
Mehr sein als
scheinen.
-
#
Mir steigen
die Gäule.
-
# Mit Speck fängt
man Mäuse.
-
#
mit der Wurst
nach einem Seitenstück werfen
-
#
Morgen ist
auch noch ein Tag.
-
#
Morgen,
morgen, nur nicht heute / sagen alle faulen Leute.
-
#
Morgenregen und
Altweibertänze halten nicht lange an
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# Nachts sind alle Katzen grau.
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# Neue Besen kehren gut.
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# Nicht Geburt
macht schlecht und gut. / Von Adel ist, wer edel tut.
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#
Niemand kann
über seinen Schatten springen.
-
#
Not bricht
Eisen.
# Not / bricht
Gebot.
-
#
Not / kennt
kein Gebot.
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# Pack schlägt sich,
Pack verträgt sich.
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# Papier ist geduldig
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# Peter und Paul
machen dem Korn die Wurzel faul.
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#
Pflücke die
Rose, eh sie verblüht.
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Probieren geht über Studieren.
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# Sag nicht gleich, was du denkst; denk aber erst, was du sagst.
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#
Scheißt man dem Bauer auf den Kopf, ist es ihm zu viel. Scheißt man ihm auf
den Acker, ist es ihm zu wenig.
-
#
Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.
-
#
Schmieren und salben hilft allenthalben.
-
#
Setz mich im April, da komme ich, wenn ich will. Setzt du mich im Mai, komme
ich gleich
-
#
So viel
Dörfer, so viel Sitten.
-
# Sonntags gewonnen, werktags zerronnnen.
-
#
Spare in der
Not, da hast du Zeit dazu.
-
#
Spare
in der Zeit, so hast du in der Not.
-
# Stecke deine
Nase nicht in fremde Löcher.
-
#
Steter
Tropfen höhlt den Stein.
-
#
Stille Wasser
gründen tief.
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#
Über
den Geschmack lässt sich streiten.
-
# Übermut tut
selten gut.
-
#
Übung macht
den Meister.
-
#
Und wenn man so alt wird wie eine Kuh, lernt man immer noch was dazu.
-
#
Unrecht Gut
gedeihet nicht.
-
#
Unrecht Gut
gedeihet nicht, kommt auf dritte Erben nicht.
-
#
Unser Herrgott lässt der Geiß den Schwanz nicht zu lange wachsen, sonst
schlägt sie sich die Augen aus.
-
#
Untreue
schlägt ihren eigenen Herrn.
-
# Unverhofft kommt oft.
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# Was der Mensch
wert ist, fährt wider ihn
-
#
Was dich
nicht brennt, blase nicht.
-
#
Was du heute
kannst besorgen, / das verschiebe nicht auf morgen.
-
#
Was du nicht
willst, das man dir tu, / das füg auch keinem andern zu.
-
#
Was ein
Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten.
-
#
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
-
# Was man als Bub nicht gelernt hat, das will einem nicht mehr in die
Finger.
-
#
Was man aufschiebt, schiebt man nicht ab.
-
# Was man nicht im Kopf hat, muss man in den
Beinen haben.
-
# Was man versprochen hat, muss man auch halten.
-
#
Wehret den
Anfängen.
-
#
Wem genug zu
wenig ist, dem ist nichts genug.
-
# Wenn das Kind in den
Brunnen gefallen ist, tut man ihn zudecken.
-
#
Wenn die Esel
geilern, gibt's Regen.
-
#
Wenn die
Katze nicht daheim ist,
tanzen die Mäuse auf dem Tisch herum.
-
# Wenn die Maus satt
ist, schmeckt
das Mehl bitter.
-
# Wenn die Nächte langen, kommt Kraut und Rüben gegangen.
-
# Wenn du meinst, du hättest den Gaul beim Kopf, hast du ihn noch lange
nicht beim Schwanz.
-
# Wenn eine alte
Scheuer brennt, dann brennt sie lichterloh.
-
# Wenn einer Pech hat, bricht er den Finger in der Nase ab.
-
# Wenn es dem Esel zu
wohl ist, geht er aufs Eis tanzen.
-
# Wenn man dem Teufel
den kleinen Finger gibt, will er gleich die ganze Hand.
-
# Wenn sie über dich schimpfen sollen, musst du heiraten, wenn sie dich
loben sollen, musste du sterben.
-
# Wenn unser Herrgott einen Narren haben will, lässt er einem alten Mann
die Frau sterben.
-
# Wenn zwei die
Ochsen füttern, verrecken sie.
-
#
Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
-
#
Wer
andern in der Nase bohrt, ist selbst ein Schwein.
-
#
Wer auf Gott
vertraut, / hat nicht auf Sand gebaut.
-
#
Wer da
hat, dem wird gegeben werden.
-
#
Wer das Glück
hat, dem kalbt der Ochse.
-
#
Wer das Glück
hat, führt die Braut heim.
-
#
Wer den
Pfennig nicht ehrt, / ist des Talers nicht wert.
-
# Wer den Schaden hat, braucht für Spott
nicht zu sorgen.
-
# Wer den Schaden hat, spottet jeder
Beschreibung.
-
# Wer die alten Leute ärgert, soll hundert Jahre leben.
-
#
#
Wer
die Arbeit kennt und sich nicht drückt, / der ist verrückt.
-
#
Wer dumm fragt,
kriegt eine dumme Antwort.
-
# Wer Glück hat, dem
kalbt sogar der Ochse.
-
#
# Wer
Gott vertraut und Weißkraut baut, der hat im Winter Sauerkraut.
-
#
#
Wer
gut schmert, der gut fährt.
-
#
Wer im Rohr
sitzt, muss Pfeifen schneiden.
-
#
Wer lange fragt,
geht lange irre.
-
# Wer langsam reit',
kommt auch weit.
-
# Wer nicht will, der hat.
-
#
Wer lügt, /
der betrügt.
-
#
Wer
lügt, der stiehlt, wer stiehlt, der sengt, wer sengt, der brennt und wird
zuletzt an den Galgen gehenkt.
-
#
Wer mit Dreck
spielt, macht sich dreckig.
-
#
Wer morgens nicht aus dem Bett kommt, kommt abends nicht hinein.
-
# Wer nach oben
wirft, dem fallen die Scherben auf den Kopf.
-
# Wer nicht alt
werden will, muss sich jung henken lassen.
-
#
Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.
-
# Wer nicht
hören will, muss fühlen.
-
#
Wer nicht kommt zur
rechten Zeit, der muss essen, was übrig bleibt.
-
# Wer nichts
erheiert, nichts ererbt, bleibt ein armer Teufel, bis er sterbt.
-
#
Wer Pech
anfasst (angreift), macht sich schmutzig.
-
#
Wer protzt an der
Schüssel, dem schadet's am Rüssel.
-
#
Wer seine
Nase überall hineinsteckt, wird sie sich klemmen.
-
#
Wer sich in
Gefahr begibt, kommt darin um.
-
#
Wer
sich liebt, der neckt sich, und wer sich wirft, der sieht sich gern
-
# Wer sich mit der Flöte einlässt, muss blasen.
-
#
Wer sich
verteidigt, klagt sich an.
-
#
Wer suchet,
der findet.
-
# Wer unserm Herrgott was schenkt, kriegt es mit doppelten Zinsen wieder
zurück.
-
#
Wer wagt,
gewinnt.
-
#
Wer Wind sät,
wird Sturm ernten.
-
#
Wer zuerst
kommt, mahlt zuerst.
-
#
Wer zu hoch
krabbelt, fällt tief.
-
#
Wie der
Acker, so die Rüben
-
#
#
Wie der Herr,
/ so's Gescherr.
-
#
Wie der
Vater, so der Sohn
-
#
Wie die Alten
sungen, so zwitschern auch die Jungen.
-
#
Wie du rufest
in den Wald, so es dir entgegenschallt.
-
# Wie gewonnen, so zerronnen
-
#
Wie man in
den Wald ruft, so schallt es heraus.
-
#
Wie man isst, so schafft man auch.
-
#
Wir leben
nicht, um zu essen, sondern essen, um zu leben.
-
#
Wo dich nicht
juckt, kratze nicht.
-
# Wo nichts ist,
hat der Kaiser sein Recht verloren.
-
#
Wo Tauben
sind, da fliegen Tauben zu.
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Wurst um
Wurst.
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Zu viel Gutheit ist ein Stück Dummheit.
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# Zwischen Heuernte
und Schnitternte gibt's Pflanzwetter.
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# Zwischen Ostern und
Pfingsten kosten die Säue am wenigsten.
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