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áb-machə
uV
'abmachen'
Stammformen
'entfernen, was befestigt war'
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Ɛʳ hȧd
allə Bildɛr ábgəmâchd, wailˬɛʳ waißə wolld
"Er hat alle Bilder abgemacht,
weil er weißen (tünchen) wollte."
HT
'abschneiden'
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Wáɳɳˬman ånfángs
fóm Jåʳ di Bǣum
ausschnaiðə dŭd, machd man āuch
di dy̏rrə Æšt áb.
"Wenn man anfangs des Jahres die Bäume ausschneiden tut, macht man auch
die dürren Äste ab."
HT
'ernten'
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Hæddˬıʳ schɔn ͽyɛʳ Frucht ábgemâchd?
"Habt ihr schon eure Frucht (Getreide) abgemacht?
HT
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Die Æppəl sind
raif, di muss man
ábmachə
"Die Äpfel sind reif, die muss man abmachen."
HT
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Adam zu Eva: Häste nor den vermachte Appel net abgemacht!
"Hättest du nur den vermachten (verpfuschten) Apfel nicht abgemacht!"
(Text)
'fertig machen'
'ein Pensum absolvieren'
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mer hawwe wahrscheinds doch noch viel abzumache
"Wir haben wahrscheint's doch noch viel abzumachen (hier: zu
besichtigen)" RMDH 22
'eine Vereinbarung fertig machen'
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Dɛs musśtʊ mid dȉʳ sɛlƀɛʳ ábmachə
"das musst du mit dir selber abmachen (Du musst selbst sehen, wie du
damit zurechtlkommst)."
HT
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zu einem, der sich nicht an die Vereinbarung hält:
Ŵıʳ hadn dɛs dɔch midʾnandɛʳ ábgəmâchd! "Wir hatten das doch mit einander abgemacht
(vereinbart)."
HT
salopp: '(sich) wegmachen, sterben'
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Do kannsde abmachen unn waß hos-de dann gemachd?
"Da kannst du abmachen und was hast du dann gemacht? (was hast du
erreicht, wenn du stirbst? Wortspiel)",
JSDDH 2,254
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Quellen
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