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aus-machə
swV 'ausmachən'
lokal: 'Bodenfrüchte herausholen, ernten'
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Höyd
machə ŵȉʳ Kʰaʳtoffəl aus. "Heute machen wir Kartoffel aus."
HT
'Unkraut mit den Wurzeln
ausgraben'
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Diśtəl dy̏ʳf man
nìt ausrùppe, sónšt blaiƀə di Wùʳzələ im Boððəm und
wáĉhsə wiððɛʳ nåch. Di muss man
miðð’m
Distəlštɛçhɛʳ ausmachə. "Disteln
darf man nicht ausrupfen, sonst bleiben die Wurzeln im Boden und wachsen
wieder nach. Die muss man mit dem Distelstecher ausmachen."
HT
finitiv: 'einem technischen
Vorgang ein Ende machen, ausschalten'
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Də Letžtə macht’s
Liçht aus.
"Der Letzte macht das Licht aus."
HT
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Drē
mål án dem Knopp und
mach də Rādiō aus.
"Dreh mach an diesem Knopf und mach den Radio aus."
HT
resulatv: 'etwas
Wesentliches machen, ins Gewicht fallen, stören'
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Frīʳśtʊ'nn dū nìt mid dáinə bâʳɟʊssə
Fȳß? - Içh lāuf
gɛ̄ʳn bâʳɟʊss,
dɛs machd mìʳ niĉhs aus. "Frierst denn du nicht mit deinen
barfußen Füßen? - Ich laufe gern barfuß, das macht mir nichtsd aus."
HT
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Machd’s Ìnə wás aus, wánn içh rāuch?
"Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich rauche?"
HT
resulatv: 'zu einem
Beschluss kommen, vereinbaren'
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Ŵȉʳ hȧn dɔch ausgemâchd,
dassˬdʊ hͽyd Middâḡ kʰymmšt.
"Wir hatten doch ausgemacht, dass du heute (Nach-)Mittag kommst."
HT
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