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Drɛck,
m 'Dreck'
'Exkremente'
Redensart:
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dåštēn
wi dɛs Kʰind baim
Drɛck
'dastehen wie das Kind beim Dreck' (Text)
'feuchte Erde, Schlamm'
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"Schmeißt das Geld in den Dreck wir haben ja zu viel!" 18"
a
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Hier gibt's kaon Dreck, 's gibt häigschdens Braddel
"Hier gibt es keinen Dreck (Straßenkot), es gib höchstens Braddel."
HHM 12
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’s Fyllçhə lāufd əwɛg
und də Bauɛʳ fælld in
dīfə, dīfə Drɛck.
"Das Füllchen läuft hinweg und der Bauer fällt in tiefen, tiefen Dreck." (Text)
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sterz ich der Lengelang in's Floß uf die Noos, daß der
Dreck iwwer mer zamme gespritzt is "stürze ich der Länge lang im Floss
auf die Nase, dass der Dreck über mir zusammengespritzt ist"
NTH 2,9
'Kehrricht'
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Ən jēðɛʳ kʰēʳ fɔʳ sáinər
Dŷʳ, då hȧd ɛʳ Drɛck gənug̃
dəfŷʳ.
"Ein
jeder kehre vor seiner Tür, da hat er Dreck genug dafür." (Text)
'Unrat, Abfall'
18"
a
bildlich:
'kein reines Gewissen'
Redensart:
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Drɛck ám Štɛckə hån
"Dreck am Stecken haben"
#
HT
Ziel des sozialen
Abstiegs
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Nuffzusisch
gäiht's a Tempo Schneck. Doch nunnerzusisch in de Dreck
"Hinauf geht’s à
Tempo Schnecke (im Schneckentempo; Reim). Doch hinunter in den Dreck"
HMSch 41
verächtlich:
'Unkraut'
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Drɛck rùppə
'Unkraut jäten'
HT
'Angelegenheiten'
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Machd
ͽyɛʳn Drɛck ɐllâin.
"Macht
euren Dreck alleine."
HT
'Wertloses, nichts'
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Wás
hænɢštʊ’nn diçh då ənáin?
Dɛs gēd diçh ən Drɛck ån!
"Was hängst du denn dich da hinein, das geht dich einen Dreck an!"
HT
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Quellen
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