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drinkən
stV.
'trinken'
Stammformen:
drink, gədrunkə
'Flüssigkeit zu sich
nehmen'
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Drum drinkt mer jo kaa Wasser mehr, Ihr seid jo aach kaa Fusch! "Drum
trinkt mir ja kein Wasser mehr, ihr seid ja auch keine Fische!"
SchDa 87
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Di Bauɛʳn drinkə kʰâin
Milçh, di myssə sı all áblĭƀɛʳn.
"Die Bauern trinken keine Milch, die müssen sie alle abliefern."
HT
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Trinkt sei Schöppche ganz allei ... "trinkt
sein Schöppchen (Glas Wein) ganz allein..." (Text)
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Drinkstʊ āuch
Kʰaffē Hāg?
"Trinkst du auch Kaffee Hag (koffeinfrei)?
HT
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Sauft Kaffee ihr, so viel ihr meegt, dut hunnert Dasse trinke "Sauft
Kaffee ihr, so viel ihr mögt, tut hundert Tassen trinken (wir wollen
Apfelwein)."
St 448
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Sie:
Sie drinke doch e Täßje Kaffee mit uns? - (Nein)
- Er: No, Ah Koppche kann ma immer noch packe.
"Sie trinken doch ein Tässchen Kaffee mit uns? ... Na, ein Kopfchen kann man
immer noch packen.
NTH 1,7
Redensarten;
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"auf die Hacke trinken"
19"
a
-
"Wenn ich dich nicht
hätte und die Löffel, müssten wir die Suppe aus der Tasse trinken." 19"
a
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ábwârdə und Tʰē drinkə
"abwarten und Tee trinken"(sei nicht so ungeduldig.) (Text)
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kʰáld
Wassɛʳ drinkə
"kaltes Wasser trinken"
(Text)
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Līƀɛʳ zu fìl gɛssə wi zu wēniǵ gədrunkə.
"Lieber zu viel gegessen
wie zu wenig getrunken." (Text)
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Då gədrunkə
und då des Gɛld
"Da getrunken und da das Geld" (Text)
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Des haw-ich gern, wann's in der Werthschaft pinktlich
hergeht – da gedrunke und da des Geld: hier! "Das habe ich gern, wenn es
in der Wirtschaft pünktlich hergeht - da getrunken und da das Geld: hier (ist
es).
NDatt 1,1
Lied:
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Mə esə bēʳn, mə driŋge bēʳn (Birnenwein)
un hęwə bēʳn ufs brōd sə šmēʳn (Latwerge). "Wir
essen Birnen, wir trinken Birnen und haben Birnen aufs Brot zu schmieren." (Text)
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Quellen
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