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dùʳçh
Präposition + Akk. 'durch'
'auf der einen Seite
hinein, auf der anderen heraus'
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... dass-dʊ dùʳçh di Ribbə
guckśt wi də Aff dùrçh die Traljə
"... dass du durch die Rippen guckst wie ein Affe durch die Traljen
(Gitterstäbe)." (Text)
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då fâʳn wiððɛʳ də gánzə Dâg di Àmiʔautōs
dùrçh’s ɔʳd "Da fahren wieder den ganzen Tag die Ami-Autos durchs
Ort (Dorf)."
HT
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(vom Schneider von
Ulm): Statts dorch die Luft, is-er in die Donau
gefloge, Wo mer’n putschdrebbelnass widder rausgezoge "Statt durch
die Luft, ist er in die Donau geflogen (gefallen), wo man ihn
pfütztröpfelnass wieder herausgezogen (hat)."
SchDa 23
'vermittels'
defektiv mit Auslassung
des Verbs
'durch(gebacken)'
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Də Kʰŭchə ìsd
noch nìt dùʳçh, ɛʳ muss nochˬə bissċhə backə.
"Der Kuchen ist noch nicht durch (gar), er muss noch ein bisschen backen."
HT
'durch(gegangen)'
'gehe durch etwas
hindurch'
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Āuğə
zū und
dùʳçh!
"Augen zu und durch!" (Text)
'geflohen'
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Er
is dorch, wie der Schimmel dorch die Hecke! "(Der vermeintliche
Einbrecher ist durch(gegangen) wie der Schimmel durch die Hecken!"
NTH 2,
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Ableitungen
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S dùʳçhblickən
'durchblicken'
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S dùʳçhdrēən
'durchdrehen'
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S dùʳchəiná̟ndɛʳ
'durcheinander'
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S dùʳçhənn 'durchen:
durchgezogen'
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S dùʳçhfâʳn 'durchfahren'
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S
dụ̀ʳçhgēn
'dụrchgehen'
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S dùʳçhguckən
'durchgucken'
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S dùʳçhputzən
'durchputzen'
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S dùʳçhschnaiðən
'durchschneiden'
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S dụ̀ʳċhsetzən
'durchsetzen'
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S dùʳçhwámməsən
'durchwamsen: durch und durch
verprügeln'
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V
undədùrçh 'unten
durch'
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