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Dŷʳ
f, Pl. Dŷʳn 'Tür'
'Eingang'
Sprichwort:
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Ən jēðɛʳ kʰēʳ fɔʳ sáinər
Dŷʳ.
"Ein
jeder kehre vor seiner Tür." (Text)
'Verschluss des
Eingangs'
20"
a
b
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Di Dŷʳ
wâʳ ə bissċhə fərzoğğə,
man hȧd fešt dryckə mysse, bisˬsı ins Schloss gefallə wâʳ. "Die
Tür war ein bisschen verzogen, man hat fest drücken müssen, bis sie ins
Schloss gefallen (eingerastet) war."
HT
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Ɛʳ hȧd di Dŷʳ zūgəschlâḡə
und ìsd
ábgədámpd.
"Er hat die Tür zugeschlagen und ist
abgedampft (weggegangen)" HT
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Dhiern, Fenster, sie werrn bickelfest verriejelt und
verschlosse. " Türen, Fenster, sie werden (vor dere Kälte) bickelfest
verriegelt und verschlossen."
SchDa 216
Redensarten:
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zwischə
Dŷʳ und
Ángəl "zwischen
Tür und Angel"
HT
-
Du kriggšt di Dŷʳ nìt
zū!
"Du kriegst die Tür
nicht zu!" (Text)
Zwillingsformel
Dŷʳ und
Dōʳ
'Tür und Tor'
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Bladauz, werrn schwazz die Erkerscheiwe, Un Dier un Dor werrn zugeknallt
"Pladauz, werden schwarz die Erkerscheiben und Tür und Tor werden zugeknallt"
(von einem Geschäft, das gerade schließt)
HEDH 2,41
Spruch:
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Bai dem Wɛððɛʳ jǣgd man
jâ kʰâin
Hund fɔʳ di Dŷr. - Frāu,
gē fɔʳd und
holl mìʳˬə Rœllçhə." "(Sie):
Bei diesem Wetter jagt man ja keinen Hund vor die Tür." - (Er): Frau, geh
fort und hole mir ein Röllchen (Kautabak)." (Text)
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Times New Roman 5.01
Quellen
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