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Heinrich Tischner

Fehlheimer Straße 63

64625 Bensheim

Südhessisch

verbrechen

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r-brɛçhə stV 'verbrechen'
Stammformen

'zerbrechen, durch Biegen zerteilen'

  1. Verbrochne Stuhlba gewe Un Löcher in die Köpp. "(Es musste) verbrochenen Stuhlbeine geben und Löcher in die Köpfe." GHK 37c

'eine Straftat begehen'

transitiv 'erbrechen, heraus kotzen'

  1. Ma merkt’s aach an de Klader, Woas er verbroche draus "Man merkt es auch an den Kleidern, was er draußen (v)erbrochen (hat)" GHK 27c

 

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Quellen

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Übersicht

 

 

 

Datum: 1968-2010

Aktuell: 20.02.2010