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findən
stV:
'finden'
Stammformen:
find,
findśt,
gəfundə
mhd.
vinden 'finden'
'zufällig entdecken'
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mhd.
1338
wo eyn forstmeister ... findet eynen hundt ... ußwendig
dem falletore "wenn der Forstmeister einen Hund außerhalb des Falltors
findet"
Dreieich
37
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’s Mɛssɛr hɛƀƀə
sı g’fundə
"Das Messer haben sie gefunden" (Text)
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Wás man gəfundə hȧd,
muss mann bai də Bùʴġərmâiśtərai
ábgɛƀƀē
"Was man gefunden hat, muss man bei der Bürgermeisterei abgeben"
HT
'nach Suchen entdecken'
19"
a
b
20"
a
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wo mer Pilze und Brumbeern kann finne "Wo man
Pilze und Brombeeren kann finden"
HHDH 1,16
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Içh wʳdn
dɔch noch ə Plätzċhə fində,
wō içh miçh hìnhockə
kʰann.
"Ich werde doch noch ein Plätzchen finden, wo ich mich hinhocken kann."
HT
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wánnˬdʊ Glyck hȧšt, findštə
Œ̅l, wánn nìt, ìsdˬes
Essiǵ. "wenn du Glück hast, findest du Öl, wenn nicht, ist es Essig." (Text)
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"Finden, finden, wiedergeben - schenken, schenken, nimmer geben."
19"
a
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ə gəfundə
Frɛssə
"ein gefundenes Fressen" (Text)
'herausfinden,
erkennen'
gute oder schlechte
Eigenschaften:
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Içh wāiß dȉʳ nʊʳ nìt, wás dɛʳ án dɛ̄rə findd.
"Ich weiß dir nur nicht, was er an ihr (gut) findet."
HT
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Içh find
då gâʳ niĉhs dɐbai.
"Ich finde da gar nichts dabei (habe nichts einzuwenden)."
HT
'herausgefunden haben,
meinen'
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Findstʊ
nìt āuch,
dass die Gɛʳdā schlɛ̄çht aussīhd?
"Findest du nicht auch, dass die Gerda schlecht aussieht?"
HT
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Içh find
dɛs aƀƀɛʳ gâʳ nìt schœ̄n
fón dìʳ.
"Ich finde das aber gar nicht schön von dir."
HT
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