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Heinrich Tischner

Fehlheimer Straße 63

64625 Bensheim

Südhessisch

Freund

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Frɔynd m, Pl. Fröỹndə, Dim. Frɔyndçhən 'Freund'

'ein Mensch, mit dem man gern und oft zusammen ist'

  1. Máin līƀɛʳ Frɔynd und Špɔʳtsgənossə, içh glāub, du hȧšt ən Fùʳz gəlȧssə. "Mein lieber Freund und Sportsgenosse, ich glaube, du hast einen Furz gelassen." HT

  2. do hawe die zwaa Freunde sich geheerig vollgesoffe. "da haben die zwei Freunde sich gehörig vollgesoffen." DH 305

  3. Sei Freund, der Fritz, dhet »poussiere«. "sein Freund, der Fritz, täte pussieren (flirten)." RSchDH 2,80

ironisch 18" a

  1. Áldɛʳ Frɔynd, içh kʰumm dȉʳ glaich! "Alter Freund, ich komme dir gleich (und bestrafe dich)." HT

  2. Frɔyndçhə, içh glāub, içh muss dȉʳ mål wiððer əs Ǟʳschċhə lɛððɛʳn. "Freundchen, ich glaube, ich muss dir mal wieder das Ärschchen ledern (das Fell gerben, den Hintern hauen)." HT

 

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Datum: 1968-2008

Aktuell: 01.09.2011