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Gâʳdə, m Pl.
Gǟʳdə, Dim.
Gǟʳdçhə 'Garten'
Eschollbrücken: Gāʳdə,
hmda.
DA Găʳdə
'kleinere
landwirtschaftliche Nutzfläche am Haus'
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Volkslied:
Siḩśtʊ nìt di Say im
Gâʳdə... "Siehst du nicht die
Säue im Garten..." (Text)
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darauf anspielend
oder Grundlage des Lieds:
Då isd
aƀƀɛʳ die Wutz im Gâʳdə "Da ist aber die Wutz (Sau) im
Garten" (der Teufel los, Chaos)
HT
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Wánn ìsd
di gəfǣrlichśt Zaid in də Gâʳdə zu gēn?
"Wann ist die gefährlichste Zeit in den Garten zu gehn? " (Text)
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Máin
Ōmā hadd im Gâʳde Krummhäls, Butzəblŭmə, Näġġəlçhɛʳ,
Tulıpånə und Pʰę̄nsē.
"Meine Oma EK hatte im Garten
Osterglocken, Bartnelken, Flieder, Tulpen und Stiefmütterchen."
HT
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20"
a
'Park'
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Kurgadde seggt mer... weil in so Gärde viele als
die Kur gemacht dhun kriege. "Kurgarten sagt man, weil in
so(lchen) Gärten Viele alls (gewöhnlich) die Cour (den Hof) gemacht
tun kriegen."
MiSa
45
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Die Gäärte all sein vollgestoppt, voll is es zum erworje "Die Gärten
alle sind vollgestopft, voll ist es zum Erworgen (Ersticken)"
St 449
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Ableitungen
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V Blŭməgâʳdə 'Blumengarten'
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S Gâʳdəpʰâd 'Gartenpfad'
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S gǟʳdələ 'gärteln: im Garten
arbeiten'
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S Gâʳdəhaysċhə 'Gartenhäuschen'
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S Gâʳdəwɛ̄g 'Gartenweg'
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S Gäʳdnɛʳ 'Gärtner'
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V Grâsgâʳdə 'Grasgarten'
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V Kʰindɛʳgâʳdə Kindergarten'
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V Kʰūʳgâʳde 'Kurgarten'
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V Plánzgâʳdə 'Pflanzgarten'
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V
Fōʳgârdə 'Vorgarten'
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Quellen
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