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Kʰɛʳl, m., Pl.
Kʰɛʳlə,
Dim.
Kʰɛʳlçhən 'Kerl'
'Geliebter,
Sexpartner'
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Içh hạnnˬən Kʰɛʳl im
Bedd. "Ich habe einen Kerl im Bett." (Text)
'starker junger Mann'
'Junge'
19"
a
-
un
hat den Kerl am Knorrn verwischt. "und hat den Kerl beim Knorren
(Kopf) erwischt (und aus dem Wasser gezogen)."
RSchDH 2,24
verächtlich für 'Mann'
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Kerl, ich
brech dich uf dem Knie derzwah, du Ahdorm. "Kerl, ich breche dich auf dem
Knie entzwei, du Eindarm (schmächtiger Kerl)."
NTH 3,11
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die Kerl
geie und blose uns den Eppelwei noch sauerer.
"Die Kerle geigen und blasen uns den Apfelwein noch saurer."
NDatt 2,3
-
Içh
kʰánn den Kʰɛrl nìt ausštēn.
Ich kann den Kerl nicht
ausstehen (leiden)"
HT
'Mann' bestimmten
Eigenschaften
genannt
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Dɛs ìsd fillaiçht
ən bry̏tâlə Kʰɛʳl.
"Das ist vielleicht (fürwahr) ein brutaler Kerl!"
HT
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’s worn Kerl wie Riese, stack und lang. "Es waren Kerle wie Riesen, stark und lang."
KSchDH 130 f
bloß gedacht
-
Ìʳ Kʰind,
ͽyɛʳn Faddɛʳ, dɛs ìsd
ən Kʰɛʳl
"Ihr Kinder, euer
Vater, das ist ein Kerl" (Text)
'Verbrecher'
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... äƀƀɛr
dɛr
Kʰɛrl
wâr
fɔrd.
"...aber der Kerl war fort." (Text)
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De Polezei wird den Kerl schon dappe
"Der Polizist wird den Kerl schon tappen (ergreifen)"
DH 1,284
von einem Tier 19"
a
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Quellen
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