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lāufən
stV:
'laufen'
Stammformen:
lāuf,
lāufśt
/ lǣufśt.
lāufə,
gəlāufə
'schnell gehen' //
rennə
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Då kʰummə di Lͽyd
gəlāufə
und
wollə den Weck siçh kʰāufə
"Da kommen die Leute gelaufen und wollen den Weck sich kaufen" (Text)
'gehen' allgemein
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leeft de Martin im
Hof anne un her
"läuft der Martin im Hof hin und her"
HMSch
14
-
solang
er awer noch net laafe kann, haaßt er »Buwi«, dann »Dobscher« "solange
er aber nicht laufen kann, heißt er »Bübchen«, dann »Spielkreisel«"
RSchDH 1,59
-
Wâʳd's áb, wánn du mål in
máinm
Áldɛʳ biśt, kánnśtʊ āuch nìmmē riçhtiǵ lāufə "Warts ab,
wenn du mal in meinem Alter bist, kannst du auch nicht mehr richtig
laufen."
HT
-
Dɛs
Fyllçhə will nìt lāufə
"Das
Füllchen (Fohlen) will nicht laufen" (Text)
-
19"
a
'zu Fuß gehen' ::
fâʳn
-
Fâʳɳˬŵìʳ
miððˬəm Bus oððɛʳ lāufə
ŵȉʳ?
"Fahren wir mit dem Bus oder laufen wir (gehen wir zu Fuß)?"
HT
Sprichwort:
Līƀɛʳ
schlɛ̄çht gəfâʳn wie gūd gəlāufə.
"Lieber schlecht gefahren wie gut gelaufen." (Text)
'fließen'
'in Bewegung sein'
(Gerät)
von einem Gefühl, das
über den Körper wandert
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Da läuft's eim ja kalt über der Buckel!
(Da kriegt man es mit der Angst zu tun.)
ZSch
1
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Ableitungen
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V áblāufən
'ablaufen'
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V ånlāufən
'anlaufen'
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V auslāufən
'auslaufen'
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V dɐnɛ̄ƀəlāufen
'danebenlaufen'
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V ərymlāufən
'herumlaufen'
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V
əwɛgglāufən
'weglaufen'
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V
fərlāufən
'verlaufen'
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S Lāuf
'Lauf'
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V nåchlāufən
'nachlaufen'
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V yƀƀɛʳlāufən
'überlaufen'
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