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Heinrich Tischner

Fehlheimer Straße 63

64625 Bensheim

Südhessisch

Lebtage

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̆b-dâğ m. Pl. -dâğ 'Lebtag'
vgl. Lɛ̆bdɐğs-dâg

'die Lebenszeit'

  1. Mancher, der macht sich sei Läbdag verrückt. "Mancher, der macht sich sein Lebtag verrückt." HHDH 2,14

seit der Geburt bis heute

  1. Si dief haw-ich mei Lebdaag noch net  im Bech gestokke. "So tief habe ich mein Lebtag noch nicht im Pech gesteckt." NTH 3,10

bis zum Lebensende

  1. Si guckt’ ehr Lewedoagk Mich net meh oa. "sie guckte ihr Lebtag mich nicht mehr an" GHK 34c

  2. Schunscht kimmscht de doi Lebdah net in die Raubäch "Sonst kommst dein Lebtage nicht (nie) in die Raubach (ins Dorf R.)" HMSch 24

  • Ableitung

    • V Lɛ̆bdɐğs-dâg 'Lebtagstag'

 

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Quellen

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Übersicht

 

 

 

Datum: 1968-2008

Aktuell: 30.07.2011