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Heinrich Tischner

Fehlheimer Straße 63

64625 Bensheim

Südhessisch

Licht

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Liçht n, Pl. Liçhtɛʳ 'Licht'

'natürliche Helligkeit'

  1. zwischə Liçht und Dunkəl  "zwischen Licht und Dunkel" (in der Abenddämmerung, Text)

    1. man hȧd siçh zwischə Liçht und Dunkəl hìngəsetzd und siçh ə bissċhə fərzǣld "man hat sich zwischen Licht und Dunkel hingesetzt und sich ein bisschen erzählt" (Text)

'künstliche Beleuchtung'

  1. Der is so hell, der steckt owends e Kerz oo un guckt, obs eleäktrisch (!) Licht brennt. "Der ist so hell (klug), der steckt abends eine Kerze an und guckt, ob das elektrische Licht brennt." GWDH 2,309

  2. Də Letžtə macht’s Liçht aus. "Der Letzte macht das Licht aus." HT

  3. Frȳɛr hȧd man nìt glaiçh əs Liçht ångəmâchd, wánn’s dunkəl wɔʳðn ìsd "Früher hat man nicht gleich das Licht angemacht, wenn es dunkel worden ist" (Text)

  4. 20" a

'Kerze'

  1. Di Zaid fərgēd und dɛs Liçht fərbrennd und di Áld štiʳbd nìt. "Die Zeit vergeht und das Licht verbrennt und die Alte stirbt nicht." (Text)

'Leuchtkörper'

  1. zwische Lichd und Besem "zwischen Licht und Besen" (in der Abenddämmerung, Text)

  • Ableitungen

    • V lͽyçhtən 'leuchten'

    • S Liçhtə 'Lichte: Licht zum Sehen und Arbeiten'

 

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Quellen

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Datum: 1968-2008

Aktuell: 10.01.2012