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nåch
Präp. +´Dat / Akk.: 'nach'
'räumlich in Richtung
auf'
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Wer noch owwe
werft, dem falle die Scherwe uff de Kopp.
"Wer nach oben wirft, dem fallen die Scherben auf den Kopf. (Text)
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siçh nåch də Deck
štreckə "sich
nach der Decke strecken"
HT
'zeitlich später'
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nåchˬəm Ɛssə
'nach dem Essen'
HT
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In də
schlēçhtə Zaid nåchˬəm Krīǵ "In
der schlechten Zeit nach dem Krieg"
HT
'nåch und
nåch
'nach und nach: allmählich'
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die duuh isch ...
so nach unn nach uff-de Kompost "Die Blätterhaufen, die tue ich
dann nach und nach auf den Kompost"
RWDE
08.11.2008
scherzhaft:
nåch und
nāch
'nach und nach,
allmählich'
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Dodebei noch dhat ich blotsche siwwe Zigaan nooch un
naach "Dabei noch tat ich plotschen (rauchen) sieben Zigarren nach und nach"
SchDa
124
'gemäß
einer Norm'
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Dem sáin
Ūʳ gēd nåchˬəm Pʰándhaus.
"Dem
seine Uhr geht nach dem Pfandhaus (ungenau)." (Text)
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Ableitungen
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V dɐnåch 'danach'
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V hindənåch
'hinten nach'
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S
Nȧchbɐʳ 'Nachbar'
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S nåchɛʳ 'nach'
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S nåchhɛ̄ʳ 'nachher'
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S nåchhollən
'nachholen'
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S nåchkraischən
'nachkreischen'
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S Nåchkʰȉʳchẃ
'Nachkirchweih'
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S Nåchkʰummən
'Nachkomme'
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S nåchlāufən
'nachlaufen'
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S nåchmachən
'nachmachen'
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S nåchwáhsən
'nachwachsen'
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S nåchzǣhlən
'nachzählen'
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A nåhʳt
'nohrt: nachher'
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