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oƀƀə 'oben'
'in der Höhe'
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Es
dät da owe uff seim Torn e Wetterfahnel kräckse "Es tät da oben auf seinem Turm eine Wetterfahne
krächzen"
St 370
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Die Fraa hot owwe
am Fenschter geluurt ghatt "Die Frau hatte oben am Fenster gelauert
(gewartet) gehabt"
HMSch
20
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Wer noch owwe
werft, dem falle die Scherwe uff de Kopp.
"Wer nach oben wirft, dem fallen die Scherben auf den Kopf. (Text)
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Bei dere Hitz do owe zu stäih'
bloßköppig! Naa' des is doch nit schäi'! "Bei dieser Hitze da oben
zu stehen, bloßköpfig. Nein, das ist doch nicht schön!"
KSchDH
1,270
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Ham-mer den Knoche geschwind Owwehie an die Schäll gebunne Un semtliche
Hunde aus de Nochborschaft Ham-mer dann droogenhäxt... "haben wir den
Knochen geschwind obenhin an die Schelle (an den Zug der Türklingel)
gebunden und sämtliche Hunde aus der Nachbarschaft haben wir dann dran
geneckst (neckend dran gelockt)."
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von einem Denkmal:
Hockt uwwe druff e seltsam Dämche, Uff ere Nudelkist als
Thron. "hockt oben drauf ein seltsames Dämchen auf einer Nudelkiste als
Thron."
HEDH 44
'außen'
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oƀƀə
bəglìssə und
undə
bəschìssə
"oben beglissen und unten beschissen" (prächtige Kleider über besudelter
Unterwäsche, der Schein trügt.) IT
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