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wáĉhsən
stV:
'wachsen'
Stammformen:
wáĉhse, wæchsśt
[vekʃt]..., gewáĉhse
'groß werden'
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Unsɛʳn Hɛʳrgodd læssd
də Gāiß de Schwánz nìt zu láng wáĉhsə...
"Unsern Herrgott lässt der Geiß den Schwanz nicht zu lange wachsen..." (Text)
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Was
waĉhse muß, schlägt aus. "Was wachsen muss, schlägt aus."
ZSch 1
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Di
Bǣym
wáĉhsə nìt in də Himməl. "Die Bäume wachsen nicht in den
Himmel." (Auch der erfolgreichste Mensch kommt irgendwann an seine
Grenzen.)
IT
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Klâinə
Lͽyd hȧd Godd ɛʳschaffə und Bengəl wáĉhsə im Wáld.
"Kleine Leute (Kinder) hat Gott erschaffen und Bengel (Stöcke / Flegel) wachsen
im Wald." IT
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gäche de Bode waĉhse wie en Kuhschwanz "gegen den
Boden wachsen wie ein Kuhschwanz" (Sinn?)
HHM 17
'entstehen, sich
entwickeln' (Pflanzenbewuchs)
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Wann endlich
iwwer ebbs Gras gewachse is, doo kimmt e dummi Kuh un frisst's ab. "Wenn
endlich über etwas Gras gewachsen ist, da kommt eine dumme Kuh und frisst es
ab."
HMSch 43
übertragen:
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Dummhaid und
Štolz wáĉhsə
ùff âinm
Holz.
"Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz."
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Ìsd dɛs ùff dáinm
āiġənə
Mìšt gəwáchsə?
"Ist das auf deinem eigenen Mist gewachsen?" (Text)
'einen Standort haben'
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Rōd Håʳ und
Ɛʳləholz wáĉhsə ùff kʰâim
gūðə Boððəm. (Text)
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Wánnˬdʊ
dɔch wǣʳŝt, wō də Pʰɛffɛʳ wæĉhst!
"Wenn du doch wärst, wo der Pfeffer wächst!" (Text)
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Ableitungen
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V auswáĉhsən
'auswachsen'
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V ənáinwáĉhsən
'hineinwachsen'
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S
hɛ̄ʳwáĉhsən
'herwachsen'
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V nåchwáĉhsən
'nachwachsen'
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Quellen
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