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Heinrich Tischner

FehlheimerStrae63

64625 Bensheim

Sdhessisch

wenig

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wēniǵ, Steigerung: wēniǵɛʳ, wēniǵśt 'wenig'

amda. wnɢ, wnɢɛʳ, wnɢśt [wink]

'nicht viel'

Adjektiv wēniǵ

  1. ... schaid manˬm ff də Ackɛʳ, sdˬəsˬım zu wēniǵ. "... scheit man ihm auf den Acker, ist es ihm zu wenig. (Text)

  2. Wer vun de Bcker hie, Git for die wingkste Pennig Sich doch die grte Mh? "Wer von den Bckern hier gibt fr die wenigsten Pfennige sich doch die grte Mhe? GHK 5a

  3. for die wingste Pennig "fr die wenigsten Pfennige" PfZ 1977/36

  4. Də Lērɛʳ nimmd immɛʳ dī drn, wō m wēniǵtə wissə. "Der Lehrer nimmt immer die dran, wo am wenigsten wissen." HT

Heischevers:

  1. Ih bin ən klinə Kʰ̄niǵ, gɛbbd mʳ nt zu wēng, lossd mih nt zu lngə tēn, ih will ə Haysċhə waiɛʳgēn. "Ich bin ein kleiner Knig, gebt mir nicht zu wenig, lasst mich nicht zu lange stehn, ich will ein Huschen weitergehn." (Text)

Adverb ə wnɢ

  1. Zwischə Ōstɛʳn und Pʰingtə kʰotə di Sy m wnɢtə. "Zwischen Ostern und Pfingsten kosten die Sue am wenigsten." (Text)

 

Times New Roman 5.01

Quellen

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bersicht

 

 

 

Datum: 1968-2008

Aktuell: 08.09.2013