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Die
Sprachen der Weißen lässt sich aufteilen in zwei große Gruppen:
Stammablautende Sprachen =
indogermanisch, semitisch, hamitisch
Sinnvoller
wäre, sie nach ihrem Verbreitungsbiet japhetitisch, orientisch, afrisch
zu nennen.
Sie
verändern den Wortstamm, während die Endungen unverändert bleiben:

japhetitisch: deutsch: brech.en/ brich/ brach/ ge.broch.en; Bruch/ Brüche
orientisch:
hebräisch: kátav, ketov, kotév, ketîv …
‘schreiben’
afrisch: koptisch:
hôteb, heteb, hoteb, htêb
‘töten’
Dabei ist
es gleichgültig, dass die japhetitischen Sprachen ihre Wurzeln wie eine Mauer
aus gleichwertigen Bausteinen zusammensetzen, während die orient-afrischen
sie wie bei einem Fachwerk mit einem Gerüst aus Mitlauten aufbauen und mit
Selbstlauten auffüllen:

Endungsablautende Sprachen =
ugrofinnisch, turktartarisch, mongolisch.
Sinnvoller
wäre, sie nach ihrem Verbreitungsgebiet subarktisch, westasisch,
ostasisch zu nennen.
Sie
verändern die Endungen, während der Wortstamm unverändert bleibt:

subarktisch:
finnisch: ‘ich …’: kiit.än ‘danke’, pakk.aan ‘packe’
westasisch: türkisch:
Infinitiv: yap.mak ‘machen’, gör.mek ‘sehen’
ostasisch:
mongolisch: Gegenwart: jaw.na ‘gehe’, ir.ne ‘komme’
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