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Das Jahr
hat 365 Tage. Geteilt durch 12 = 30,416666… Daher muss man also abwechseln
zwischen Monaten mit 31 Tagen und mit 30 Tagen. Das ginge nun so ungefähr
auf (6×31
+ 6×30 = 366 = Schaltjahr). Man könnte also tatsächlich abwechseln zwischen
kurzen und langen Monaten, 7 ×30 und 5×31 Tage im Normaljahr.
Dass das anders ist, haben die Römer festgelegt. Die legten nämlich Wert
darauf, dass am 21. März Frühlingsanfang und am 23. September Herbstanfang
ist. An diesen Tagen sind Tag und Nacht genau gleich lang. Das
Winterhalbjahr ist 7 Tage kürzer als das Sommerhalbjahr:
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Rest September |
7 |
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Oktober |
31 |
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November |
30 |
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Dezember |
31 |
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Januar |
31 |
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Februar |
28 |
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Anfang März |
21 |
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179 |
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Rest März |
10 |
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April |
30 |
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Mai |
31 |
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Juni |
30 |
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Juli |
31 |
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August |
31 |
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Anfang September |
23 |
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186 |
Das kommt daher, dass die Erde um die Sonne keine kreisförmige, sondern eine
elliptische Bahn zieht. Die Sonne steht auch nicht genau in der Mitte,
sondern etwas näher an dem einen Ende als am anderen. Die Erde ist also im
Winter näher an der Sonne als im Sommer. Daher ist das Winterhalbjahr kürzer
Dass der Februar nur 28 oder 29 Tage hat, hängt damit zusammen, dass bei den
Römern das Jahr erst am 1. März begann. Der Februar war also der letzte
Monat und der hat das bekommen, was an Tagen noch übrig war, nämlich 28 oder
im Schaltjahr 29.
Warum aber ein Schaltjahr? Weil eine Runde um die Sonne nicht genau 365 Tage
dauert, sondern ungefähr einen Vierteltag länger. Man hängt also alle vier
Jahre an den Februar einen Tag dran und dann stimmt’s wieder
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