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Die Wahrheit über die Nibelungen, SonderüberlieferungWie Sîvrit den Schatz gewann |
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Die Vorgeschichte des Schatzes wird im Nibelungenlied in der 3. Aventiure (88-99) von Hagene erzählt, ist also kein eigene Thema der Handlung:
Sîvrit war einmal allein
unterwegs und kam an einen hohlen Berg, vor dem der Schatz der Nibelungen
ausgebreitet war. Die beiden Könige, Scilbunc und Nibelunc, baten den Helden,
den Schatz zu teilen und schenkten ihm zum Lohn ein Schwert.
Es gelang Sîvrit
nicht, die Aufgabe zu ihrer Zufriedenheit zu lösen. Es kam zu einem
Handgemenge, bei dem der Held mit dem neuen Schwert Balmunc eine Menge
Nibelungen und schließlich auch die beiden Könige erschlug. Viele Ritter
unterwarfen sich und übergaben Sîvrit Land und Burg. Schließlich bekam er es mit
dem starken Zwerg Albrîche zu tun, der unter seiner Tarnkappe Sîvrit angriff. Dem
Recken gelang es, die Tarnkappe an sich zu nehmen und war damit Herr über den
Hort. Er lässt den Schatz wieder in den Berg bringen, ernennt Albrîche zum
Kämmerer und lässt ihn einen Treueid schwören. |
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Datum: 1994 /2006 Aktuell: 29.12.2010 |
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