Startseite | Religion | Sprachwissenschaft | Geschichte | Humanwissenschaft | Naturwissenschaft | Kulturwissenschaft | Kulturschöpfungen

Quellen | Bibelwissenschaft | Systematische Theologie | Religionswissenschaft | Praxis

Heinrich Tischner

Fehlheimer Straße 63

64625 Bensheim

Sprüche für den Todesfall

nach der Bibelübersetzung von Martin Luther 1984

Email:

Altes Testament

   Mose

   Psalmen

   Propheten

Neues Testament

   Evangelien

   Apostel

 

1. Mose 1,27 Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn, und schuf sie als Mann und als Frau.

1. Samuel 15,7b Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; Gott aber sieht das Herz an.

2. Samuel 22,3 Gott ist mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heils, mein Schutz und meine Zuflucht, mein Heiland.

Hiob 1,21b Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen. Der Name des Herrn sei gelobt

Hiob 19,25a Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.

Psalm 01,3 (Wer aus Gott lebt,) der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht und was er macht, des gerät wohl.

Psalm 22,2 Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Psalm 23,1 Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

Psalm 23,4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir.

Psalm 25,15 Meine Augen sehen stets auf den Herrn; er wird meinen Fuß aus dem Netz ziehen.

Psalm 27,1 Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

Psalm 30,6 Sein Zorn währet einen Augenblick und lebenslang seine Gnade. Den Abend lang währet das Weinen, aber des Morgens ist Freude.

Psalm 31,10 HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst! Mein Auge ist trübe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib.

Psalm 31,15.16 Ich aber, HERR, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen.

Psalm 31.6.16 In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott. Meine Zeit steht in deinen Händen.

Psalm 37,5 Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohl machen.

Psalm 37,37 Bleibe fromm und halte dich recht; denn einem solchen wird es zuletzt gut gehen.

Psalm 39,5.6 Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir  haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss. Siehe, meine Tage sind eine Handbreit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben!

Psalm 39,10 Ich will schweigen und meinen Mund nicht auftun, denn du hast es getan.

Psalm 46,11 Seid stille und erkennt, dass ich Gott bin.

Psalm 62,2 Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.

Psalm 68,20 Gelobt sei der HERR täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.

Psalm 73,23-26 Dennoch bleibe ich stets an dis; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand. Du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an. Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.

Psalm 73,25 Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.

Psalm 90,1 Gott, du bist unsre Zuflucht für uns für.

Psalm 90,10 Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.

Psalm 90,12 Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

Psalm 91,11 Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

Psalm 103,2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

Psalm 103,8 Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.

Psalm 103,15-17 Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras. Er blüht wie eine Blume auf dem Feld. Wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da und ihre Stätte kennt sie nicht mehr. Die Gnade des HERRN aber währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Psalm 107,1 Danket dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich.

Psalm 111,3 Was Gott tut, das ist herrlich und prächtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich.

Psalm 121,1.2 Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt meine Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.

Psalm 121,3 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht.

Psalm 124,8 Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.

Psalm 124,8 Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.

Psalm 126,5 Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.

Psalm 127,1 Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

Psalm 131,1.2 Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir. Herr, höre meine Stimme, lass deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens.

Prediger 12,7 Denn der Staub muss wieder zur Erde werden, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.

Jesaja 8,23-9,1 Es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind. Das Volk, das  im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.

Jesaja 14,7 Ach Herr, wenn unsre Sünden und verklagen, so hilf uns doch um deines Namens willen.

Jesaja 40,6-8 Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Odem bläst darein. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.

Jesaja 41,10 So spricht der HERR: Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch. Ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.

Jesaja 43,1 Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein.

Jesaja 44,6 Gott spricht: Ich bin der Erste und ich bin der Letzte und außer mir ist kein Gott.

Jesaja 46,4 Gott spricht: Auch bis in euer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich habe es getan; ich will heben und tragen und erretten.

Jesaja 55,8.9 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Jesaja 57,15 So spricht der HERR: Ich wohne bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.

Jesaja 66,13 Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Jeremia 29,11 Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch eine Zukunft und Hoffnung gewähre.

Jeremia 31,3 Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.

Hosea 6,1 Kommt, wir wollen wieder zum HERRN, denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen, er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.

Matthäus 5,4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Matthäus 6,10 Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden

Matthäus 8,26 Jesus sprach: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam?

Matthäus 22,32b Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden

Matthäus 24,13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden

Matthäus 26,39 Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst

Matthäus 28,20 Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Lukas 2,29.30 Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast, denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen.

Lukas 9,62 Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

Lukas 24,29 Herr, bleibe bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt.

Johannes 1,5 Das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat's nicht ergriffen.

Johannes 3,16 Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 8,7 Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

Johannes 10,10 Christus spricht: Ich bin gekommen, dass sie das Leben und volles Genüge haben sollen.

Johannes 11,25.26 Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt, und wer da lebt und glaubt an mich, der wir nimmermehr sterben.

Johannes 13,7 Christus spricht: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.

Johannes 13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.

Johannes 14,19 Christus spricht: Ihr aber sollt mich sehen, denn ich lebe, und ihr sollt auch leben.

Johannes 16,33 Jesus Christus spricht: In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Johannes 20,29 Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Römer 8,15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!

Römer 8,28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Römer 8,28.39 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, und dass nichts uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus ist.

Römer 8,38-39 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Römer 12,12 Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal beharrlich im Gebet.

Römer 14,7-9 Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, daß er über Tote und Lebende Herr sei.

Römer 15,5 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, daß ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gemäß,

1. Korinther 13,13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei. Aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

1. Korinther 15,42.43 Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft.

1. Korinther 15,47-48 Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft.

1. Korinther 15,54-57 Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

2. Korinther 12,9 Der Herr hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

Galater 6,1-5 Liebe Brüder, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.  Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrügt sich selbst. Ein jeder aber prüfe sein eigenes Werk; und dann wird er seinen Ruhm bei sich selbst haben und nicht gegenüber einem andern. Denn ein jeder wird seine eigene Last tragen.

Philipper 4,13 Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.

1. Timotheus 1,10 Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium.

1. Timotheus 3,16 Und groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens: Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.

Hebräer 11,1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

Hebräer 13,5.6 Der Herr hat gesagt: »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.« So können auch wir getrost sagen: »Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten

Hebräer 13,14 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

1. Johannes 2,28 Und nun, Kinder, bleibt in ihm, damit wir, wenn er offenbart wird, Zuversicht haben und nicht zuschanden werden vor ihm, wenn er kommt.

1. Johannes 3,1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen und wir sind es auch!

1. Johannes 3,14 Wir wissen, daß wir aus dem Tod in das Leben gekommen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer nicht liebt, der bleibt im Tod

1. Johannes 4,9 Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.

1. Johannes 4,16 Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Offenbarung 2,10 Christus spricht: Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.

Offenbarung 14,13 Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach

Offenbarung 21,3-5 Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!

  Zurück

nach oben

Übersicht

 

 

 

Datum: 2015

Aktuell: 09.02.2019