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Aussprache
gekennzeichnet mit dem
Besonderheiten:
[ŕ]: /r/
ohne ɐ‑Vorschlag (geriebenes d)
[ʅ]:
/sch/ ohne Lippenrundung
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Magsamen ['mo:g-so:mɘ]: Mohn,
Mohnsamen
-
Magd [mɔ:d]: landwirtschaftliche
Arbeiterin, die sich für ein Jahr gegen freie Kost und Wohnung und einen
geringen Jahreslohn verdingte
-
Mähbalken:
Teil an der Mähmaschine, an dem sich die Messer befinden
-
mähen:
Gras oder Getreide schneiden
BILD
-
Mähmaschine:
pferdegezogener Balkenmäher für die Heuernte
-
Malter
['mɔldɐ]:
Getreidemaß. man füllte 4 Simmer in einen Sack und erhielt 128 ℓ.
-
Mande ['mɐnɘ, mo:n]:
runder Korb mit zwei Henkeln
BILD
-
Markier ['mage:ɐ]: Gerät zum
Markieren der Saatreihen
-
Mäßchen ['me:sjɘ]: Hohlmaß
für Getreide (12 ℓ)
BILD
-
Maulkorb: Vorrichtung, die Tiere am Fressen
oder Beißen hindert
BILD
-
Melkschemel,
‑stuhl: Schemel, der beim Melken verwendet wird
-
Mist [mesd]: mit Stroh vermengte
Ausscheidungen der Tiere, dient als Dünger
-
Mistgabel:
vierzinkige Gabel zum Ausmisten und Mistaufladen
-
Misthaken:
Gabel mit abgewinkelten Zinken
-
Misthaufen:
über der Mistkaute. Hier wird der Mist gesammelt.
-
Mistkaute:
vertieft in die Erde eingelassener Mistplatz
-
Mistkarren:
Schubkarren, mit dem der Mist aus dem Stall gefahren wird
-
Mock [mɔog]: Mutterschwein
-
Morgen ['mɔejɘ]:
-
Mundvoll ['mufɘl, 'mumbɘl]:
Art Maß (kleine Menge)
-
Muser ['mu:sɐ]: Art Mixer
für die Futterzubereitung
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Nabe ['nɔ:b]: der Teil
der Rades, der auf der Achse sitzt und von dem die Speichen ausgehen
-
nachlesen:
auf einem abgeernteten Acker die Reste einsammeln (Ähren, Kartoffeln; war
Armenrecht)
-
Nebengaul ['nɛ:vɘ-gaul]: das
rechte Zugpferd
-
Nürscht [ni:ɐʃt]: Holzschaufel
BILD
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Pferch [pɛɐʅ]: eingezäunte Fläche, in
der Hühner oder Tiere gehalten werden
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Pfirs(ing) ['pɛɐʃ(iŋ)]:
Pfirsich
-
pflücken ['bligɘ]: Erbsen,
Bohnen enthülsen
-
Pflug [blug]: Gerät zum Lockern und
Umwenden des Bodens; mit einer Schar: steifer Pflug BILD
Eisen-
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Brabanter
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Purzel-
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Wendepflug
-
Pflughörner:
die beiden hörnerartigen Griffe des Pflugs
-
Pflugkörper:
der eigentliche Teil des Pflugs, der in die Erde eindringt und die Erde
wendet
-
Pflugschleife [‑ʃla:f]: räderloses Gestell,
auf dem der Pflug ins Feld geschleift wurde
-
Pflugskarch: Rädergestell des Pflug
BILD
-
Pfuhl [pu:l]: Jauche
-
Pfuhlfass:
großes Fass, mit dem die Jauche auf den Acker gebracht wird
BILD
-
Pfuhlloch:
abgedeckte Grube, in dem sich die flüssigen Ausscheidungen sammeln
-
Pfuhlpumpe [‑bumb]: Pumpe zum Entleeren
der Jauchgrube
-
Pfuhlschöpfer ['‑ʃebɐ]: Art Eimer,
der an einem Stiel befestigt ist, zum Entleeren der Jauchgrube
BILD
-
Pfund [pund]: ein Gewicht (500 g)
-
Purzelpflug ['boɐdsɘl-blug]:
leichter Wendepflug, dessen Schar einfach von einer Seite auf die andere
"purzelt"
BILD
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Randschippe:
Schaufel mit gradem Rand
-
Rechen:
Harke, dient zum Zerkleinern der Schollen, zum Einebnen des Beets und zum
Einsammeln von Pflanzenteilen
-
Reff [rɛf]: Sense mit aufgesetztem
Gestell für Getreideernte
-
Reif [ra:f]: eiserner Ring, der die
Felge zugleich zusammenhält und schützt
-
Reihbalken:
Querbalken über der beweglichen Vorderachse, mit einem Bandeisen belegt (EErf
)
-
Reiserbesen ['raesɐ-bɛsɘm]: (aus
Reisern zusammengebunden)
BILD
-
Reis [raes], Mehrzahl:
Reiser: abgeschnittener Zweig
-
reißen [raesɘ]: besonders grobes Holz
spalten
-
Reitel ['ra:dɘl, ra:l]:
Knüppel
-
Reiter:
-
Reit(er)gaul:
das linke Zugpferd (auf dem gegebenenfalls geritten wird)
-
Reitersieb: Sieb zum Reinigen der
Getreidekörner
BILD
-
Riemen:
Lederstreifen, besonders: Schnur an der Peitsche
-
Rind:
junge Kuh, die noch kein Kalb hatte
-
Ringelwalze
(zur Bodenbearbeitung)
-
roden:
eine Fläche von Pflanzen säubern
-
Rodhacke ['rod-hag]: (zum Ab‑
und Aushacken von Wurzeln, vor allem im Wald)
BILD
-
Rolle:
gummibereifter Ackerwagen, dessen tragende Teile aus Eisen sind
-
Rübenschnitzel:
Abfälle von der Zuckerfabrik, diente als Viehfutter
-
Rübenstecher
(zum Ausgraben von Rüben)
BILD
-
Rückengurt ['rigɘ-gɔɐd]:
Lederriemen, der auf beiden Seiten des Pferderückens herabhängt und an dem
die Strangschläuche befestigt sind
-
Runge:
ein Stab, der die Bordwand des Wagens stützt
-
Rungenstock:
Balken, der den Wagenkasten trägt, und in den die Rungen eingelassen sind
-
rupfen ['robɘ]: Pflanzen
jäten, Früchte ernten, geschlachtetem Geflügel oder Gänsen die Federn
ausreißen
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säen:
Samen ausstreuen BILD
von Hand
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Sämaschinen
-
Sägbock
(zum Festhalten des Schnittguts)
BILD
-
Säschüssel
(enthält Saatgut für Handaussaat)
BILD
-
Sau:
Schwein (allgemein)
-
Säueimer ['sai-ʔɔ:mɐ]: Eimer
für Schweinefutter
-
Säuschieße
'
[sai-ʃi:s]: Bolzenschussapparat zum Töten der Schweine
-
Schar [ʃɔ:ɐ]:
-
1.ursprünglich:
eiserne Spitze am Pflug, die in der Erde eindringt
-
2. später: der
ganze eiserne Pflugkörper
BILD
-
Scheide [ʃa:d]: Messerbehälter, auch
Brillenetui
-
Schemel:
-
Scheuer ['ʃaeɐ]:
Lagergebäude für Heu und Stroh
-
Schippe:
Schaufel
BILD
-
(an)schirren [ʃɛɐn]: Zugtieren das Geschirr
anlegen
-
Schlackerfass
['ʃlogɐ-fas]: Wetzsteinbehälter
am Gürtel BILD
-
Schlage [ʃlɔ:(g)]: großer Eisenhammer
-
Schlägel ['ʃlejɘl]: großer
Holzhammer zum Holzreißen
BILD
-
Schleifrechen ['ʃla:f-rɛʃɘ]: =
Ernrechen
-
schleifen
-
Schleifstein ['ʃlaef-ʃdɔ:]:
runder drehbarer Stein zum Schärfen von Schneiden
BILD
-
Schließe:
Luke im Boden des oberen Teils der Scheuer, durch die man Heu und Stroh
vom Wagen hinaufschafft
-
Schmicke:
kurzes Stück Schnur, das am Ende der Peitschenschnur dafür sorgt, dass die
Peitsche besser knallt
-
Schmied [ʃmid]: (besonders Hufschmied)
-
Schmierkäse ['ʃme:ɐ-ke:s]: Quark
als Brotaufstrich
-
schnicken:
mit einer heftigen Bewegung fortschleudern
-
Schnickgabel
(zum Wenden von Heu)
-
Schnitzbänk:
Gestell zum bequemen Festhalten von Holz, das bearbeitet werden soll
BILD
-
Schnitzmesser:
Ziehmesser BILD
1 |
2
-
Scholle:
mit dem Pflug umgewendete Erde; Erdklumpen
-
Schöpfschippe ['ʃeb-ʃib]: Schaufel
mit rundem Rand
-
Schoppen ['ʃobɘ]: ein Hohlmaß
(12 Liter)
-
Schrot:
grob gemahlenes Getreide als Viehfutter
-
Schrupphacke
(zum Abhacken oberirdischer Pflanzenteile)
-
Schwanzriemen:
Lederriemen, der über den Pferderücken läuft. Der Schwanz wird durch eine
Schlaufe gesteckt; das andere Ende ist am Kummet festgemacht.
-
Schweizer:
Arbeiter im Großbetrieb, der allein für das Melken zuständig ist
-
Schwengel:
Hebel an der Pumpe
-
Sense
(mit langer Schneide und langem Stiel <Wurf>, zum Mähen großer Flächen)
BILD
-
Sichel
(mit kurzem Griff und krummer Schneide, für kleine Mengen und bei der
Getreideernte)
BILD
-
Sielscheit ['sel-ʃaed]: Stange,
an der die Stränge mit dem Wagen (oder der Waage) verbunden sind
BILD
-
Simmer:
Hohlmaß für Getreide (32 ℓ)
BILD
-
Sitzbrett ['sids-brɛ:d]: (am
Ackerwagen)
-
Spannkette
(hält die beiden Bordwände des Wagens zusammen)
-
Speiche [ʃba:ʅ]: Strebe, die Achse und
Felge verbindet
-
Spelz:
Dinkel (Getreideart)
-
Sprau:
Dreschabfall, Hülsen der Körner
-
Sprausieb
(zum Säubern des Getreidekörner)
-
Ständer ['ʃdenɐ]: stehendes
Fass
-
Steinöl ['ʃdɔ:-ʔɛel]:
Petroleum
-
Stellbrett ['ʃdel-brɛ:d]:
herausnehmbare Vorder‑ und Hinterwand am Wagenkasten
-
Stoppel:
Rest des abgeschnittenen Getreidehalms im Boden
-
Stopfer ['ʃdobɐ]: Pfropfen,
Stöpsel
-
Strang:
Seil, an dem der Wagen gezogen wird
-
Strangschlauch:
kurzer Lederschlauch, durch den die Zugstränge laufen
-
streuen ['ʃdra:n]: Dünger
streuen
-
Stroh [ʃrɔo]: ausgedroschene
Getreidehalme
-
Strohschneidmesser: an einem Gestell
befestigter Hebel mit einer Messerschneide zum Zurechtschneiden von Stroh
BILD
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Stümmel ['ʃdimɘl]:
halbvoller Sack
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Stumpf
[ʃdumb]: längliche Sichel zum
Grasschneiden
BILD
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Tafelwaage
(zum Wiegen von Marktwaren im Kilobereich)
BILD
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Taglohn ['dɔ:lo:]: Lohn für
Saisonarbeiter, der am Ende des Arbeitstags ausgezahlt wurde
-
Taglöhner ['dɔ:-le:nɐ]:
Saisonarbeiter, der nur tageweise beschäftigt werden konnte
-
Tanne [dɔn]: Nadelbaum allgemein
-
Torso ['dɔɐʃɘ]:
abgeschnittener Kohlstengel
-
Tragjoch: Stange, die man als Traghilfe über
die Schultern legte
BILD
-
Treibriemen:
Schnur an der Peitsche
-
Trummsäge:
große Zweimannsäge ohne Bügel
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Tuchbleiche ['dux-bla:ʃ]: Wiese,
auf der Leinentücher in der Sonne gebleicht wurden
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verrupfen [fɘ'robɘ]: gesäte
Rüben auf Abstand vereinzeln
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Vieh [fe:]: vor allem Rinder. Das
einzelne Tier heißt "Stück Vieh"
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Viehdoktor:
Tierarzt
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Vorderkarren ['fɛɐrɐ-kan]:
Fahrgestell des Pflugs
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Vorderpflug ['fɛɐrɐ-blug]:
Fahrgestell des Pflugs
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Waage [vo:g]:
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Wagen:
hölzerner Ackerwagen
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Wagendiele ['vɔuɘ-di:l]: Brett,
das den Boden des Ackerwagens bildet
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Wagenkette (hält die beiden Bordwände des
Wagens zusammen)
-
Wagenschild:
Schild, das den Besitzer des Wagens kennzeichnete (entspricht dem
Nummernschild beim Auto)
BILD
-
Watz:
Eber
-
Weed:
künstlich angelegter Teich, Viehschwemme
-
Weiß [va:s]: Weizen (Getreideart)
-
Weide
-
wenden ['vene]: umdrehen.
Besonders: Das zum Trocknen ausgebreitete Gras muss von Zeit zu Zeit
umgedreht werden.
-
Wendepflug:
Pflug mit drehbarer Schar, so dass man im Zickzack pflügen kann
BILD
-
(Heu‑)Wender ['venɐ]: Maschine
zum Heuwenden
-
wetzen:
mit einem Wetzstein schärfen
BILD
-
Wetzstein:
länglicher Stein, mit dem man Sensen wetzt
BILD
-
Wetzsteintasche:
Gürtelbehälter für den Wetzstein
-
widerhauen ['vɛŕɐ-ha:oɘ]: so
mähen, dass das geschnittene Getreide gegen das noch stehende fällt
-
Wiesbaum [vis-bɔ:m]: Balken, der auf dem
Ladegut des Erntewagens liegt
-
Wiese [vis]: Grasland, das zweimal im
Jahr gemäht wird
-
Wiesenbeil ['visɘ-bael]: (zum
Ausstechen von Gräben)
BILD
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Windlöffel ['vin-lefɘl]: Hebel
für die Winde zum Festzurren des Ernteguts
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Windmühle:
Maschine
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Wisch:
-
1 Kopfring für
Lasten = Kringe
BILD
-
2 Strohbündel auf
einem Acker, der noch nicht fürs Nachlesen freigegeben ist
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Wurf [vɔɐf]: Sensenstiel
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Wurzel ['vɔɐdsɘl]: vor
allem Futterrübe
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Wurzelbürste ['vɔɐdsɘl-bɛɐʃt]:
grobe Bürste
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Wurzelmesser
(= Grotzenmesser, zum Abhacken der Rübenblätter)
BILD
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Wurzelmühle
(zerkleinert Futterrüben)
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Wurzelschruppkarren
(zum Rübenhacken)
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Wutz:
weibliches Schwein
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zackern:
pflügen
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Zackerpflug
(zum eigentlichen Pflügen im Unterschied zu Pflügen mit anderen
Funktionen)
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Zentner:
Gewicht (100 Pfund = 50 kg)
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Zuber ['dsovɐ]: Holzwanne
für Futter oder Wäsche
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Zuckerrübengabel
(zum Aufnehmen von Zuckerrüben)
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Zuckerrübenpflug
(zum Auszackern)
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Zugstrang:
Seil, an dem der Wagen gezogen wird
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